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Hausverwaltung in Hamburg


Wir sehen Ihre Immobilie mit den Augen eines Kaufmannes und dem Herzen eines Liebhabers.

Unsere Aufgabe als Hausverwalter: Betreuung, Bewirtschaftung und Erhaltung von Immobilien.

Mit Engagement und Zuverlässigkeit sorgen wir für die erfolgreiche Betreuung Ihres Immobilienbesitzes und Ihrer Gewerbeimmobilien in Hamburg.

Aktuelles

KfW-Analyse zu Wohnkosten der Deutschen im EU-Vergleich
17.01.2020

Die Deutschen geben im EU-Vergleich viel Geld fĂŒr Wohnen aus. Dennoch werden die Wohnkosten von fast einem Drittel der privaten Haushalte nicht als finanzielle Belastung empfunden, darunter auch viele Geringverdiener. Mit 13 Prozent liegt der Anteil der Haushalte hierzulande, die die aufzubringenden Wohnkosten als schwere Belastung empfinden, erheblich darunter. Erstaunlicherweise verhĂ€lt sich dies im europĂ€ischen Ausland ganz anders.

WEG-Reform: VDIV Deutschland begrĂŒĂŸt vorgelegten Referentenentwurf des BMJV
17.01.2020

Das Bundesministerium der Justiz und fĂŒr Verbraucherschutz (BMJV) hat am 14. Januar den lange erwarteten Referentenentwurf zur Novellierung des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) in Umlauf gebracht. Er zielt auf eine umfassende und grundlegende Reform des Gesetzes ab. HierfĂŒr hat sich der Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) bereits seit Jahren nachdrĂŒcklich eingesetzt.

Bundesrat legt Gesetzentwurf zur besseren BekÀmpfung von Mietwucher vor.
16.01.2020

Das als Ordnungswidrigkeitstatbestand ausgestaltete Verbot der Mietpreisüberhöhung des Paragrafen 5 des Wirtschaftsstrafgesetzes soll angepasst und verschĂ€rft werden, um einen erweiterten Anwendungsbereich für die Norm zu schaffen. Auf das Erfordernis der Ausnutzung eines geringen Angebots an vergleichbaren RĂ€umen solle verzichtet und stattdessen bei der Frage der Unangemessenheit auf ein objektives Kriterium, nĂ€mlich das Vorliegen eines geringen Angebots, abgestellt werden. Hierdurch wĂŒrden die bestehenden Beweisprobleme erheblich entschĂ€rft. DarĂŒber hinaus solle der Bußgeldrahmen auf 100.000 Euro erhöht werden.

Zahl öffentlicher Ladestationen für Elektrofahrzeuge steigt.
16.01.2020

Die Zahl der öffentlich zugĂ€nglichen LadesĂ€ulen fĂŒr E-Autos stieg 2019 um 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft sind derzeit rund 24.000 öffentliche und teilöffentlich Ladepunkte im Register des Verbandes erfasst – 8.000 mehr als im Vorjahr. Die PlĂ€ne der Bundesregierung sind damit aber noch lĂ€ngst nicht erreicht.

Mehr KfW-Fördermittel fĂŒr Barrierereduzierung in Wohnraum
16.01.2020

Das Bundesministerium des Innern, fĂŒr Bau und Heimat (BMI) hat die Fördermittel für Maßnahmen zur Barrierereduzierung für dieses Jahr auf 100 Millionen Euro erhöht. Bislang standen dafür 75 Millionen Euro bereit. Die Zuschüsse können ab sofort bei der KfW beantragt werden. BMI und die KfW reagieren damit auf die anhaltend hohe Nachfrage nach Barrierereduzierung.

Ab 24. Januar verbesserte Förderkonditionen fĂŒr GebĂ€udesanierungsprogramme
15.01.2020

Indem das Klimakabinett der Bundesregierung im September 2019 gesetzlich verbindliche Klimaziele auf den Weg gebracht hat, treten im Januar 2020 zahlreiche Konditionen- und ProduktĂ€nderungen im Bereich Energieeffizient Bauen und Sanieren in Kraft. EigentĂŒmer und private Bauherren profitieren ab dem 24.1.2020 bei vielen KfW-Produkten von höheren Tilgungs- und InvestitionszuschĂŒssen sowie KreditbetrĂ€gen.

Keine steuerrechtliche BerĂŒcksichtigung von Negativzinsen
15.01.2020

Mit der Forderung, Negativzinsen steuerrechtlich zu berĂŒcksichtigen, hat sich die FDP-Fraktion im Finanzausschuss nicht durchsetzen können. Das Gremium lehnte den entsprechenden Antrag (19/15771) am 15. Januar ab. Dieser sah vor, dass von Banken erhobene negative Einlagezinsen fĂŒr die Überlassung von Kapital fĂŒr die belasteten Steuerpflichtigen als negative ErtrĂ€ge angesehen und damit im Rahmen der Verlustverrechnung innerhalb der KapitaleinkĂŒnfte verrechnet werden können.

WEG-Reform: VDIV Deutschland begrĂŒĂŸt vorgelegten Referentenentwurf des BMJV
14.01.2020

Das Bundesministerium der Justiz und fĂŒr Verbraucherschutz (BMJV) hat den lange erwarteten Referentenentwurf zur Novellierung des Wohnungs­eigentums­gesetzes (WEG) in Umlauf gebracht. Er zielt auf eine umfassende und grundlegende Reform des Gesetzes ab. HierfĂŒr hat sich der Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland) bereits seit Jahren nachdrĂŒcklich eingesetzt.

Algenwachstum nimmt zu, dank verbesserter LuftqualitÀt
14.01.2020

Seit mehr als 20 Jahren schreitet die Entwicklung schon fort und ist auch mitten im Winter offensichtlich: BĂ€ume, StrĂ€ucher, aber leider auch ZĂ€une und Hausfassaden zeigen sich durch zunehmenden Algenbewuchs immergrĂŒn. „Machte man fĂŒr den unschönen Befall von Fassaden noch vor wenigen Jahren vorschnell die DĂ€mmung verantwortlich, kennt man heute die wahre Ursache”, so Werner Eicke-Hennig vom Energieinstitut Hessen.

Formfehler: Gericht erklĂ€rt Mietpreisbremse in Niedersachsen fĂŒr ungĂŒltig.
14.01.2020

Das Land Niedersachsen muss seine Verordnung zur Mietpreisbremse nachbessern. Das entschied im Dezember 2019 das Amtsgericht Hannover und erklĂ€rte das seit Dezember 2016 fĂŒr 19 StĂ€dte und Gemeinden in Niedersachsen geltende Gesetz fĂŒr ungĂŒltig. Dem Gericht zufolge hat das Land bei der Verabschiedung des Gesetzes einen Formfehler begangen, indem es die fĂŒr das Inkrafttreten der Mietpreisbremse notwendige BegrĂŒndung nicht zeitgleich veröffentlicht hat. Es beruft sich dabei auf eine Grundsatzentscheidung des BGH.

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